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Falsche Berufswahl und mangelnde Einsicht

Gestern habe ich einen Menschen gesprochen, der sich bitterlich beklagte, seine Tochter habe nur eine „halbe Stelle“ bekommen, arbeite also nur etwa vier Stunden am Tag. Soweit die Information. Dann aber kam sogleich das Lamento: „Warum werden überhaupt Menschen für Berufe ausgebildet, für die kaum Bedarf besteht?“

Erstaunlich war, dass die Teilnehmer an der Gesprächsrunde kaum widersprachen. Im Gegenteil: Einer der Teilnehmer behauptete gar: „Das machen die doch absichtlich, damit sie den Lohn drücken können.“

Man erkennt daran, wie sehr die Tatsachen verdreht werden können: Wer sich einen Beruf wählt, für dem es nur wenig Bedarf gibt, und dies noch in einer Gegend, in der es ohnehin kaum Arbeitsplätze gibt, der sollte sich auch zu seinem Fehler bekennen und die Verantwortung nicht abschieben.

Nur Schade, dass Deutsche immer die anderen für das verantwortlich machen, was sie selber verbockt haben. Und dies sei hinzugefügt: Das ist etwas, was sich bei genügender Einsicht auch noch ändern ließe. Wer kurz nach der Ausbildung erkennt, kaum Chancen im erwählten, angeratenen oder in einem mit mäßiger Freude erlernten Beruf zu haben, der sollte sich dazu bekennen. Und das bedeutet auch: die Weichen im Lebensplan neu zu stellen.

Einen Beruf zu lernen, ist für die meisten Lebenswege kaum mehr als eine Grundlage. Ich kenne etliche Menschen (ich selbst schließe mich ein), die nicht ihr ganzes Berufsleben mit dem „erlernten Beruf“ füllten. Manche von ihnen erlernten einen zweiten Beruf, andere konnten in ihren Betrieben in einen anderen Beruf hineingleiten, für den sie Talent, aber keine Ausbildung hatten.

Und weil dies alles so ist: Nehmen Sie doch bitte ihr Leben in die Hand, statt es sich durch eine falsche Berufswahl aus der Hand nehmen zu lassen.
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Weisheiten über die Liebe (1)

Was Liebe ist, weiß niemand außer Ihnen. Denn mögen auch die Anlagen aller Menschen sehr ähnlich sein, so entfalten Sie doch im Laufe ihres Lebens so viele Varianten und Facetten über die Liebe, das kein Bild dem anderen gleicht.

Die einfache Weisheit:

1. Finden Sie ihren Weg zur Liebe, ohne drauf zu achten, was Sie irgendwo gelesen oder gehört haben.
2. Erproben Sie diesen Weg und beobachten sie, ob Sie damit den Erfolg haben, den Sie sich wünschen.
3. Sollten Sie unzufrieden sein, so versuchen Sie, ihre Sicht der Liebe an die Gegebenheiten anzupassen.

Anpassung erfordert den Willen, einen kleinen Verlust zu erleiden, um einen großen Gewinn einzufahren. Überprüfen Sie, ob dies bei Ihnen der Fall ist.

(Vergleichen Sie diesen Artikel bitte mit jenem auf "Wortwechsler". Wortwechsler wechselt Worte.)

Wir – klar sind wir „Wir“ – aber auch getrennt sind wir wer

Eine der besten Vorschläge für eine gute Beziehung besteht darin, ein „Wir“ zu entwickeln, aber da jeweilige „Ich“ beizubehalten.

Das ist nicht sehr kompliziert: Wir kennen Aktivitäten, die wir gemeinsam mit unserm Partner unternehmen, Bereiche, ind er wir als Paar einer Meinung sind, und solche, in denen wir (wirtschaftlich, intellektuell und emotional) am selben Strang ziehen.

Dann aber gibt es die Bereiche, die man dem andren mitteilen kann, die der Partner aber nicht zwangsläufig teilt. Und schließlich gibt es dann noch jene Bereiche, die wir als „meins“ und „deins“ ansehen, nicht als „unseres“ und die auch nicht geteilt werden: die persönlichen Geheimnisse.

Nahezu alle Scheidungen könnten vermeiden werden, meinte jüngst der Dresdner Paartherapeut Matthias Stiehler. (1) Er empfiehlt, „nicht nebenher zu leben, aber sich gegenseitig Freiräume zu lassen“. Ganz generell glaubt er, durch die ständige krampfhafte Suche nach „dem Gemeinsamen“ würden sich die Paare das Leben erschweren.

Unabhängig davon, ob er recht hat – ein übertriebenes Harmoniebedürfnis bei unterschiedlichen Interessen führt entweder zur Zerstörung der Ehe oder zu einer überriebenen Abhängigkeit vom Partner. Sollten die Interessen aber nicht wenigsten ein wenig unterschiedlich sein, so zerfällt die Ehe möglicherweise bald durch Überdruss. Besser ist in jedem Fall, die Partner ergänzen einander durch unterschiedliche Fähigkeiten, und Lebenskünste, ziehen den Karren aber ansonsten in die gleiche Richtung.

Als Paare sind wir oftmals „Wir“ – aber da sollte uns niemals hindern, auch wir selbst zu sein.
Ich selbst kann mich gut an diese Anekdote erinnern: Vor den Sommerferien trafen meine Frau und ich ein Ehepaar, und dabei fiel dieser Satz: „Ich habe gehört, ihr bekommt eine erste Klasse?“

Wir haben alle herzlich gelacht, aber etwas in dem Satz stimmte: Wenn sie eine „erste Klasse“ bekommt, dann habe ich sie virtuell nahezu jeden Nachmittag in der Wohnung.

Übrigens ergab sich aus diesem Gespräch dann auch, dass es nahezu allen anderen Lehren, Lehrerinnen und ihren „mitreisenden Begleiterinnen und Begleitern“, wie man es dort ausdrückte, ähnlich ging.

(1) In einem Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung"
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Erotisches Kapital einsetzen – der gute Weg, um Erfolg zu haben

Erotisches Kapital - es zahlt sich aus, nicht nur für Frauen


Warum sagen uns unsere Moralisten eigentlich, es sei „unethisch“, erotisches Kapital einzusetzen? Ob Sie es nun „Gottes gute Gabe“, eine „gute Gabe der Evolution“ oder nur „sinnvollen Einsatz aller Ressourcen“ nenne, ist im Grunde gleich. Erotisches Kapital ist persönliches Kapital, und weil sie kein anderes Kapital haben als dasjenige, das in Ihrer Person wohnt, ist es ihr gutes recht, ihr erotisches Kapital auch anzuwenden.

Die Neider werden Ihnen sagen: Sie dürfen Ihr erotisches Kapital nicht an den Markt tragen, weil dies den Wettbewerb mit den anderen Menschen verzerrt, die nichts davon haben. Gewerkschaftler, linkslastige Politiker und selbstverständlich auch kalktrockene Feministinnen argumentieren so.

Alle Argumente gegen den Einsatz erotischen Kapitals sind nichtig

Diese Argumente sind null und nichtig. Wenn wir davon ausgehen, dass ihr Leben auf einer sozial-erotischen Ausstrahlung einerseits und dem besten Einsatz von Gefühlen andererseits beruht, sind dies die beiden Haupt-Ressourcen Ihres sozialen Lebens. Was noch zählt, sind handwerkliche, künstlerische, pragmatische und von Intelligenz gesteuerte Eigenschaften. Das ist nahezu alles, was Sie haben, wenn sie einmal die Körperkraft außer acht lassen. Ich vermute aber, sie wollen sich nicht durchs Leben boxen.

Doktortitel und erotische Intelligenz sind gleichwertig

Die Tatsache: Alles, was ich genannt habe, sind Gaben – also die Grundlagen, um ihr Leben gelingen zu lassen. Und alle diese Gaben konnten Sie im Laufe Ihrer Kindheit, Jugend und Ausbildungsjahre vervollkommnen. Ohne werten zu wollen, kann man sagen, dass sie keinen Anteil an etwa 50 Prozent dieser Eigenschaften haben, weil sie sie ererbt haben. Die restlichen 50 Prozent aber haben sie je nach Ihrer Verfassung und ihrer Lernfähigkeit spielerisch oder mühevoll selbst entwickelt. Wer jetzt einen Unterschied machen will zwischen „sozialen Fähigkeiten“, „erotischer Intelligenz“ oder einem akademischen Titel, der mag dies tun – dann allerdings betritt er das Gebiet blanker Ideologie. Für menschliche menschliche Fähigkeiten gibt es keine Celsius- oder Fahrenheit-Skala. Jede Art von Kunstfertigkeit, die uns hilft, das Leben zu meistern, zählt gleich.

Wer erotisches Kapital verdammt, sollte sich fragen, warum er das tut. Egal, welche Fähigkeiten wir uns angeeignet haben, wir mussten sie ja entwickeln, und wir entwickelten nur das, was uns Natur und Evolution mitgegeben hatten. Niemand, der seine Gefühlswelt, seine Ausstrahlung oder seien Attraktivität für andere ausbaute, tat etwas Schlechteres oder Minderwertiges als jene, die ständig an ihre Noten, Abschlüsse und Aufstiegsmöglichkeit dachten.

Wenn Sie über erotische Intelligenz verfügen – seien Sie stolz darauf. Setzen Sie diese Ressource ein, um Ihre Ziele zu erreichen, und werden Sie resistent gegen Anfeindungen der Neidhammel.

Mehr in englischer Sprache.
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Leben und Karriere: wo es hapert

Warum machen wir uns eigentlich heute so viel Gedanken über "Job und Leben?" Um dies herauszufinden, müssen wir uns dies vergegenwärtigen:

1. In den 1950er Jahren waren Frauen stolz darauf, nicht „mitarbeiten“ zu müssen. Sie lernten zwar damals einen Beruf, gaben diesen dann aber zumeist nach einigen Ehejahren auf. Daraus entstand eine Rollenverteilung: Broterwerb auf der einen, Häuslichkeit auf der anderen Seite.
2. Heute sind Frauen stolz darauf, gute Ausbildungen zu haben, im Beruf etwas zu leisten und damit erheblich zum Wohlstand der Familie und zur eigenen Zufriedenheit beizutragen – allerdings zulasten der Familie.
3. Die Konstellation „zwei Erwerbstätige“ gab es allerdings auch schon in den 1950er Jahren und zuvor – und die Lösung hieß damals, Personal zu beschäftigen.
4. Bei den meisten Paaren reicht aber das durch zwei Personnen erzielte Netto-Einkommen nicht, um Personal zu beschäftigen – nicht einmal in Teilzeit. Außerdem lehnen viele Paare die Beschäftigung von Personal ab, das es ihr Einkommen schmälert.
5. Der Staat griff viel zu spät ein, um dies Problem durch Hort- oder Kita-Plätze zu lösen. Noch heute gibt es (zum Beispiel in Bayern) einen ideologischen Widerstand gegen Kinder-Tagesbetreuung.

Merkwürdiges Kulturphänomen: Keine Zeit mehr haben

Hinzu kommt ein Kulturphänomen, nämlich „keine Zeit zu haben“. Schon Grundschulkinder, spätestens aber Gymnasiasten werden Leistungsdruck konfrontiert – sie müssen also viel Zeit aufwenden, um ihre Leistungen zu verbessern und verlieren dadurch die Zeit, kreativen Beschäftigungen nachzugehen. Selbstverständlich spielen auch die „Zeitdiebe“, also Medien, Glitzerwelt, Computerspiele und dergleichen eine Rolle, um die kreativ genutzte Freizeit auf wenige Stunden am Tag einzuschränken.

Haben wir wirklich keine Zeit? Benötigen wir eine Work-Life-Balance, wir das Modewort heißt?

Work-Life-Balance - ein Modewort, das uns verdummen soll?

Manche Autorinnen und Autoren behaupten, das Wort selber sei der Fluch der neuen Zeit. Möglicherweise haben sie recht. Rein wissenschaftlich betrachtet. Könnte man dies so ausdrücken:

Man kann ein dynamisches System nicht dadurch statisch machen, dass man ihm neue, fremde Regeln gibt, denn Systeme regulieren sich weitgehend selbst durch permanente, minimale Eingriffe. Jeder größere Eingriff kann (und wird wahrscheinlich) Störungen nach sich ziehen.

Eltern-Bonus am Arbeitsplatz zu Lasten aller?

Wenn man (wie beispielsweise hier beschrieben) die Arbeitszeiten für Eltern auf 80 Prozent reduziert, oder auch, wie anderwärts vorgeschlagen, auf 35 Stunden, hat man vorläufig nur eine Arbeitszeitverkürzung, aber keine bessere Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Sie entsteht für Familien überhaupt nur dann, wenn alle Arbeits- und Freizeitaktivitäten sämtlicher Familienmitglieder synchronisiert werden können. Wer das mit einer 40-Stunden-Woche konnte, kann es mit einer 35-Stundne-Woche möglicherweise besser – aber wer es mit einer 40-Stunden-Woche nicht konnte, hat kaum eine Chance, die verbleibenden fünf oder 3,5 Stunden Stunden nunmehr sinnvoller zu nutzen. Viel sinnvoller wäre, noch mehr Heimarbeitsplätze einzurichten – denn dabei entfällt der Zeitkiller und Stressfaktor Arbeitsweg.

Viel Licht fällt dabei auf politischen Opportunismus, etwa, wenn die Familienministerin eine 32-Stunden-Woche für Eltern fordert, und der Lohnausgleich „teilweise aus Steuergeldern“ finanziert werden soll. Das bedeutet letztendlich: Singles müssen länger arbeiten, noch dazu die Arbeit der abwesenden Eltern bewältigen, und sie werden am Ende noch steuerlich geschröpft? Ist das die viel gepriesene „soziale Gerechtigkeit“?

Work-Life-Balance - Wortmissbrauch aus Politiker- und Lobbymund

Das Wort „Work-Life-Balance“ wird also missbraucht, um eine neue, geheime Familienförderung herbeizureden, deren Ziele völlig unklar sind und deren Sinn nicht beweisen werden kann. Dabei wird bewusst eine abstrakte Formulierung verwendet, um die wahren Absichten zu verschleiern. Tatsächlich ist das Wort in den späten 1970er Jahren nach Europa gekommen, wurde bare zunächst kaum gebraucht. Zwischen 1986 und 2006, also in 20 Jahren, hat sich sein Gebrauch vervierzigfacht, und heute ergeht es ihm wie all diesen lächerlichen Modewörtern: Es kann alles und nicht bedeuten. Unternehmen benutzen es, um dringend benötigte Arbeitskräfte zu rekrutieren, Sozialwissenschaftler werfen damit um sich, als hätte das Wort einen Sinn. Nur Frau und Herr Jedermann, die davon betroffen sind, müssen sich den Weg durch zwei nicht synchronisierbare Arbeitsplätze, fehlende Kitas und nicht vorhandenes Personal mühsam erkämpfen.

Stress mit sich selbst und Stress mit der Familie vermeiden

Richtig ist: Es kann zwischen Arbeit und Freizeit (oder Arbeit und Familie) Probleme geben, die durch Stressfaktoren entstehen. Wenn die Firmen verständnisvoll sind, die Mitarbeiter ihre Stundenkontingente selbst sinnvoll verwalten können und die inneren Bedingungen der Familie ausbalanciert werden, dann haben Sie eine Work-Life-Balance.

In einem jüngst erschienenen Buch (1) wird klar: Es gibt sie nicht, die regulierte Work-Life-Balance. Nur der Laie glaubt, Balance sei etwas Statisches, während jeder Biologe weiß, dass Balance das Ergebnis eines dynamischen Prozesses ist.

Kein Seiltanz, um die Balance zu halten

Die Frage ist nicht, ob sie aus der Balance kommen – die Frage ist, „ist die Zeit, die sie nicht ausbalanciert leben, kurz oder lang?“


Im Folgenden rät der Autor, stets selbst auf die Balance zu achten und Zeiten kurz zu halten, in denen Sie dies nicht bewerkstelligen können. Und ich gebe Ihnen noch einen Rat, der nicht im Buch steht:

Wenn Sie wissen, was Sie tun und wie Sie es tun, dann verzichten Sie ganz auf das Ausbalancieren. Es ist so, als ob sie als untrainierter Mensch auf einem Seil „tanzen“ wollen, und weil Sie untrainiert sind, ist es nichts als sinnloser Stress. Tun sie satt dessen das, was nötig ist, jenseits des Seils. Und balancieren Sie erst wieder, wenn sie auf sicherem Boden stehen. So hat es ihre Psyche gerne, das verspreche ich Ihnen.

(1) The One Thing, London 2013.

Hinweis: Teile dieses Artikel wurden in eigenen und fremden Publikationen zitiert.
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Entdecke und benenne deine Fähigkeiten!

Finde heraus, worin deine Fähigkeiten liegen – du wirst eines Tages danach gefragt werden. Wenn du nicht mindestens drei deiner besten Eigenschaften oder der interessantesten Fähigkeiten nennen kannst, wirst du keinen Erfolg bei Bewerbungsgesprächen, der Partnersuche oder bei selbstständiger Arbeit haben.
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Ungeduldig auf den Erfolg warten

Es gibt Zeiten, in denen du säen solltest – und solche, in denen du ernten kannst. Zumeist musst du lange warten, bis die Saat aufgeht. Das kann bitter für dich sein, weil du ja nicht weißt, ob du jemals Früchte ernten wirst. Aber, meine Freundin, mein Freund: Wenn du niemals beginnst mit dem Säen, dann wirst du niemals ernten können. Als beginne heute, und säe reichlich.
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